Liebe Katzenhalter,
Ostern steht vor der Tür und mit ihm all die Schlemmereien, die so ein Fest mit sich bringt. Besonders die Kinder freuen sich auf versteckte Ostereier und prall gefüllte Osternester. Vor allem Hunde, aber auch einige Katzen, nehmen dieses Treiben sehr interessiert zur Kenntnis und nutzen gern einen unbemerkten Moment, um sich ihren Anteil an der Beute zu sichern.
Leider können unsere Haustiere das in Schokolade enthaltene Theobromin nicht abbauen, ihnen fehlt dafür ein Enzym im Stoffwechsel. Fazit: Sie können sich durch den Genuss von Schokolade regelrecht vergiften! Schon eine halbe Tafel Zartbitterschokolade kann für eine Katze tödlich sein.
Sofortige Symptome einer Schokoladenvergiftung äußern sich in Keuchen, Muskelzittern und starker Unruhe. Aber auch langfristig können selbst kleine Mengen Schokolade negativ nachwirken und zu Schäden an der Herzmuskulatur führen. Man muss ganz klar feststellen: Schokolade hat auf dem Speiseplan eines Tieres nichts zu suchen!
Denken Sie bitte mit daran, dass sich Ihre Katze durchaus auch in Nachbars Garten an der Ostereiersuche beteiligt haben kann. Selbst wenn bei Ihnen keine Süßigkeiten fehlen, kann sich die Katze anderweitig bedient habe. Suchen Sie also in jedem Fall einen Tierarzt auf, wenn bei Ihrem Stubentiger die oben beschriebenen Symptome auftreten.
Informieren Sie sich doch detailliert über die Schokoladen-Vergiftung auf unserer Website und genießen Sie Ihre Naschereien lieber für sich!
Schöne Ostertage und ein leckeres Ostermenü wünscht Ihnen
Ihr enpevet-Team